SPD zu Gast bei STS Signaltechnik Sprenger

Besichtigung STS

Die Abordnung des SPD-Ortsvereins Naila mit Vorsitzendem Werner Hick (1.v.l.) und Geschäftsführer Andreas Sprenger (3.v.l.)

Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung konnte sich eine Abordnung des Nailaer SPD-Ortsvereins vor wenigen Tagen von der Leistungsfähigkeit und der Innovationskraft der Firma STS überzeugen. An­dreas Sprenger, Geschäftsführer der Signal Technik Sprenger GmbH begrüßte die Gruppe in den Ge­schäftsräumen, welche sich seit November 2008 am Kugelfang befinden. Bei einem Rundgang durch die Verwaltungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Lagerräume erläuterte Sprenger den in­teres­sierten Sozialdemokraten das wachsende Angebotsspektrum der Firma. Kerngeschäft sei nach wie vor die Pro­duktion von Spezialtelefonen für Eisenbahngesellschaften und die Hersteller von Seilbahn- und Liftanlagen. Bei einigen Geräten bzw. Geräteteilen ist die Firma STS inzwischen sogar europa­weit der einzige An­bie­ter. Das Angebot der Firma erstreckt sich dabei von der Entwicklung über den Bau von Prototypen bis hin zur Massenproduktion – je nach Kundenwunsch. Einen besonderen Wert lege die Fir­ma dabei auf konstant hohe Qualität. „Unsere Telefone sind für den Notfall gedacht, wenn gar nichts anderes mehr funktioniert –“, so der Geschäftsführer, „da muss man sich dann auch darauf ver­las­sen können.“ Neben dem Kerngeschäft mit Telekommunikationsprodukten wurde das Angebot der Firma nach und nach auch auf andere Bereiche erweitert. So entwickelt die Firma STS inzwischen unter anderem mech­anische und elek­tro­ni­sche Baugruppen, bearbeitet Bleche mit hydraulischen Pres­­­sen und führt Fräs­arbeiten an einem CNC-Bearbeitungszentrum durch. Dabei arbeitet die Firma auch mit anderen Unternehmen aus der Region eng zusammen. Mit der entstandenen Angebots­viel­falt und einem Höchstmaß an Flexibilität konnte sich die Firma STS als Nischenanbieter auf ver­schie­denen Märkten etablieren. Mit dieser Strategie gelang es der Firma nicht nur neue Arbeitsplätze zu schaf­fen, sondern auch die letzte Wirtschaftskrise zu meistern, ohne die Beschäftigung auf Kurzarbeit umstellen zu müssen, wie Geschäftsführer Sprenger nicht ohne Stolz feststellt. Für die Zukunft ist eine Erweiterung eine Erweiterung des Maschinenparks geplant.

Die Mitglieder der Nailaer SPD zeigten sich von der Angebotsvielfalt der Firma beeindruckt und be­ton­ten, wie wichtig eine regionale Vernetzung zwischen den verschiedenen Firmen auch für den Wirt­schafts­standort Hochfranken ist. Vorsitzender Werner Hick bedankte sich im Namen der Gruppe bei Andreas Sprenger für die interessante Führung und wünschte für die Zukunft viel Erfolg und gute Geschäfte.

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